Ihre Gesundheit
ist uns wichtig.

Gezielte Vorsorge mit Hilfe modernster Geräte-
technik erhöht die Heilungschance deutlich.

Medi-Check

Tumorerkrankungen, vor allem aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sind die häufigsten Todesursachen in unserer heutigen Gesellschaft. Überlassen Sie deshalb Ihre Gesundheit nicht dem Zufall, sondern beugen Sie frühzeitig Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen durch gezielte Vorsorge vor, denn nur die frühzeitige Erkennung vor dem Auftreten von Symptomen kann den Verlauf von Erkrankungen günstig beeinflussen.

Hierzu bedarf es einer gezielten Vorsorgemedizin, die wir in unserem Hause durch den Einsatz modernster Geräte anbieten können.

Um Herz- und Kreislauferkrankungen frühzeitig erkennen zu können, ist die computertomographische und kernspintomographische Gefäß- und Herzdiagnostik von großer Bedeutung.


Mit der Kernspintomographie können sowohl die Gefäße im gesamten Körperbereich in hoher Qualität dargestellt  als auch spezielle Funktionsuntersuchungen des Herzens durchgeführt werden, die eine frühzeitige Erkennung von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels ermöglichen, die bei normalen EKG-Untersuchungen oder der Echokardiographie nicht erkannt werden können.

Darüber hinaus ist die Kernspintomographie die beste Untersuchungsmethode zur Diagnostik des Gehirns und damit für die Erkennung von Durchblutungsstörungen sowie auch entzündlicher oder tumoröser Veränderungen.

Mit der Computertomographie lassen sich im Rahmen der Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor allem die Herzkranzgefäße und ihre möglichen Verkalkungen sehr gut darstellen, ebenso aber auch die übrigen Gefäßbereiche. Hierdurch werden die meisten Katheteruntersuchungen der Herzkranzgefäße überflüssig;  darüber hinaus stellt die Untersuchung keine besonderen Risiken für den Patienten dar.


Zur Früherkennung von Tumorerkrankungen spielen ebenfalls Computertomographie und Kernspintomographie  eine entscheidende Rolle.

Mit der Kernspintomographie lassen sich besonders gut das Gehirn und das Rückenmark sowie die Weichteile (Muskulatur) untersuchen; des Weiteren das Skelettsystem mit Darstellung des Knochenmarks und der Bauchorgane, wie z. B. die Leber. Zusätzlich können hiermit bestimmte Funktionsuntersuchungen durchgeführt werden, wie dynamische Kontrastmitteluntersuchungen der Leber. Ebenfalls ist es möglich, durch den Einsatz bestimmter Kontrastmittel herauszufinden, welche Art von Raumforderungen vorliegen.

Auch die schwierige Untersuchung des Dünndarms zur Abklärung von Blutungen oder Raumforderungen kann kernspintomographisch ohne weiteres und ohne besondere Belastung für den Patienten durchgeführt werden.

In der Tumordiagnostik spielt die Computertomographie mit der sog. Low-dose CT- Untersuchung der Lunge ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Früherkennung von Lungentumoren, die durch eine spezielle hoch auflösende Technik ohne erhöhte Strahlenbelastung frühzeitig erkannt werden können.

Ein weiteres Untersuchungsverfahren ist in diesem Zusammenhang die virtuelle Bronchoskopie , mit der es möglich ist, die gesamte Luftröhre und die Bronchien ohne den Einsatz eines Endoskops darzustellen. Hierbei können ebenfalls tumoröse oder entzündliche Veränderungen der Bronchien erkannt werden.

Zur Früherkennung von Dickdarmkarzinomen kommt die sog. virtuelle Koloskopie zum Einsatz, mit der es möglich ist, durch spezielle computertomographische Nachbearbeitungen den gesamten Dickdarm darzustellen. Der Patient erspart sich hierbei die doch sehr unangenehme konventionelle endoskopische Dickdarmdarstellung.

Darüberhinaus gibt die Computertomographie der Bauch- und Beckenorgane ein unverzichtbares Abbild dieser Organe und möglicher Veränderungen, die sonst mit keiner anderen Methode - abgesehen von der Kernspintomographie -  dargestellt werden können.

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